Internetwerbung


 

Die Internetwerbung hat in den letzten Jahren stark zugenommen und viele Anbieter suchen für sich die beste Internetwerbung, um viele potentielle Kunden auf ihr Angebot aufmerksam zu machen. Hingegen zur Fernsehwerbung vergessen aber viele Werbesuchenden, dass schon die Bannereinblendung auf anderen Internetseiten ein Mehrgewinn für ihre Firma oder ihre Dienstleistung ist, wenn sie zum Beispiel Bekleidung oder Damenschuhe verkaufen wollen.. Dennoch versuchen sie über sogenannte Partnerprogramme andere Webmaster davon zu überzeugen, ihren Werbebanner unentgeltlich auf deren Seiten einzublenden und nur dann eine Provision zu bezahlen, wenn ein Besucher über diesen Banner etwas bei dem Werbenden kauft.

Internetwerbung gibt es vielen Formen. Es geworben für Haushaltswaren, für die Finanzierung einer Immobilie oder einem Hausbau, Diäten für die perfekte Bikinifigur oder auch für ein Auto oder den Hobbygarten. Wie oben beschrieben, die Partnerprogramme, die meist nur auf Provisionsbasis arbeiten. Das heißt dann für den Webseitenbetreiber, dass er nur dann Geld bekommt, wenn ein Besucher auf seiner Internetseite einen eingebundenen Banner des Partnerprogrammanbieters anklickt und sich dort registriert oder etwas kauft. Ansonsten hat der Webseitenbetreiber nichts davon und wenn kein Besucher seiner Internetseite auf diese Internetwerbung klickt und dort die Angebote kauft oder sich registriert, hat der Webseitenbetreiber seine Werbeplätze umsonst vergeben und macht sogar noch umsonst Imagewerbung für den Partnerprogrammanbieter. Dieser wiederum hat das geringste Risiko, weil er nur etwas zahlen muß, wenn er Kunden oder Käufer über die auf anderen Internetseiten eingebundenen Werbebanner bekommt. Die teuerste Werbung ist wohl die Einblendung von Anzeigen für Aktien, wobei wiederum Werbung für Verkehrsmittel nicht so teuer sein dürfte.

Es gibt aber auch Partnerprogrammanbieter, die auf Klickbasis bezahlen. Das heißt dann, dass der Webseitenbetreiber dann Geld bekommt für seine Werbeplätze, wenn ein Besucher auf die eingebundenen Werbebanner klickt, also auch dann, wenn er auf der beworbene Seite nichts kauft oder keine Urlaubsreise bucht und sich auch nicht registriert, also nur weil er die beworbene Internetseite besucht. Solche Partnerprogrammanbieter gibt es aber nur sehr wenige, weil die Kontrollmechanismen sehr aufwendig sind, ob die Klicks wirklich von interessierten Besuchern der Internetseite oder vom Seitenbetreiber selbst oder guten Freunden kommen. Hier liegt es Risiko eher gleichmäßig verteilt, weil die Werbevergütung nicht von einem Kauf oder einer Registrierung abhängig ist. Hat die beworbene Internetseite gute Angebote an Waren oder Dienstleistungen, wie Haustiere oder Hundehaltung, wird er die Besucher als Kunden oder Käufer gewinnen können. Wirbt er bei diesen Klickanzeigen mit falschen oder irreführenden Titeln, wird er vielleicht viele Klicks und damit Seitenbesucher generieren können, aber diese Besucher werden selten zu Kunden oder Käufern. Somit spielt die richtige Auswahl des Titels, der Seite, wo geworben wird maßgeblich eine Rolle, die richtigen Besucher, also die richtige Zielgruppe für seine Seite zu bekommen. 

Eine weitere Form der Internetwerbung sind die Layer und Popup´s. Dabei werden zu der eigentlichen Internetseite kleine bis größere Werbeflächen über die Seite gelegt oder auch im Hintergrund geöffnet. Manchmal Beides und manchmal auch nur, ein Werbefester geöffnet, wenn man die eigentlich Internetseite verläßt. Das Zusammenspiel, wann und wie sich diese Layer oder Popup´s öffnen, ist sehr unterschiedlich und die Vorgehensweise ist von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich.

Insgesamt kann ich sagen, dass sich Internetwerbung für beide Seiten, also dem Seitenbetreiber und den Werbenden, lohnen kann, wenn man die richtige Zielgruppe bewirbt, was dann auf einen Mehrwert für den Besucher hinausläuft. Besucher werden für sie interessierte Werbeseiten sicherlich eher anklicken, als aufdringliche Werbung, die mit dem eigentlichen Seitenthema nichts zu tun hat.

 


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